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Tabelle Abbildung 1 Go-to-Market & Pricing

Die Good-Better-Best-Abgrenzungsmatrix

Wie Feature-Gating, Kapazitätsgrenzen und Governance-Fences die Tarifunterschiede für verschiedene Käufergruppen sichern.

PaketstufeStrategisches ZielKäufer-ArchetypTypische AbgrenzungsmechanismenVertriebsmodell
Stufe 1: Good (Starter)Reibungsarmer Marktzugang und AdoptionStartups, kleine Teams, EinzelanwenderKernarbeitsablauf, Self-Service, strenge MengenobergrenzenSelf-Service / Product-Led Growth
Stufe 2: Better (Professional)Primärer Erlösmotor und ExpansionsankerWachsender Mittelstand, FachabteilungenAutomatisierungen, Teamkollaboration, Standard-IntegrationenInside Sales / Vertriebsunterstützung
Stufe 3: Best (Enterprise)Maximale Abschöpfung der ZahlungsbereitschaftKonzerne, regulierte Industrien, zentrale ITSSO, SCIM, Audit-Logs, dedizierte CSM, Verfügbarkeits-SLAsEnterprise Field Sales / Direktvertrieb
Modulare Zusatzmodule (Add-ons)Monetarisierung spezifischer SonderbedarfeKunden mit isolierten Compliance-PflichtenDatenresidenz, HIPAA/SOC2-Pakete, dedizierte ServerZusatzgeschäft ohne Tarifüberladung

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Zitieren Einbetten

Referenz & Evidenz

Quelle: Preisarchitektur-Framework des Autors, gestützt auf Forschung zu Produktlinienversionierung und Preisdifferenzierung von Zbaracki u. a. (2004), Bruno u. a. (2012) sowie Urbany u. a. (1989).