Tabelle 1Aus „Gestaffelte Difference-in-Differences braucht ein Kohorten-Zeit-Estimand“
Warum muss die Kausalanalyse das Kohorten-Zeit-Estimand vor der Schätzung benennen?
Tabelle 1Warum muss die Kausalanalyse das Kohorten-Zeit-Estimand vor der Schätzung benennen?
| Feld | Frage | Warum es zählt |
|---|---|---|
| Kohorte | Welche Einheiten erhalten in dieser Gruppe zuerst die Behandlung? | Der Behandlungszeitpunkt gehört zum Objekt. |
| Kalenderzeit | In welcher Periode wird das Ergebnis beobachtet? | Eine Kohorte kann sich über die Zeit unterschiedlich entwickeln. |
| Ereigniszeit | Wie weit liegt die Periode vor oder nach der Behandlung? | Dynamische Effekte sind nicht dasselbe wie ein einziger Nachbehandlungsdurchschnitt. |
| Vergleich | Welche unbehandelten oder noch nicht behandelten Einheiten liefern den Kontrast? | Bereits behandelte Einheiten sind nicht automatisch gültige Kontrollen. |
| Ergebnis | Was wird in welcher Einheit und über welchen Horizont gemessen? | Ein Koeffizient repariert kein unklar definiertes Ergebnis. |
| Aggregation | Welche Kohorten-Zeit-Effekte werden mit welchen Gewichten verbunden? | Die Gesamtaussage hängt vom Aggregationsziel ab. |
| Inferenz | Auf welcher Ebene wurde die Behandlung zugewiesen? Wo wird die Unsicherheit gebündelt? | Präzision ist Teil des Designs. |
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Aus der Forschung
Gestaffelte Difference-in-Differences braucht ein Kohorten-Zeit-Estimand
Wenn eine Behandlung zu verschiedenen Zeitpunkten beginnt, müssen Kohorten-Zeit-Effekt und Aggregationsziel vor dem Koeffizienten stehen.
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