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Grafik Abbildung 2 Go-to-Market & Pricing

Die Obergrenze, die Sie vermuten, steht meist nirgends

Was 30 Standardverträge über den Preis bei Verlängerung sagen. Eine bezifferte Obergrenze kommt dreimal vor.

Ein Balkendiagramm klassifiziert die öffentlichen Standardbedingungen von 30 Anbietern zur Preissetzung bei Verlängerung. Zehn behalten sich eine nach oben offene Erhöhung vor. Acht schweigen zum Verlängerungspreis. Sechs verweisen auf den jeweiligen Listenpreis. Drei tragen eine bezifferte Obergrenze oder eine Verbraucherpreisindex-Formel. Zwei veröffentlichen keine Standardbedingungen. Einer verlängert standardmäßig zum gleichen Preis.510Nach oben offene Erhöhung vorbehalten10Schweigt zum Verlängerungspreis8Jeweiliger Listenpreis gilt6Bezifferte Obergrenze oder VPI-Formel3Keine öffentlichen Standardbedingungen2Gleicher Preis als Default1Anbieter (von 30)

Referenz & Evidenz

Quelle: Korpus des Verfassers: Verlängerungs-Preisklauseln in den aktuellen öffentlichen Standardbedingungen (ToS/MSA) der 30 bestplatzierten Produkte der G2-Liste „Best Software 2025“, Anbieter dedupliziert, kodiert am 7. August 2026, Wortlaute archiviert. Öffentliche Standard-Defaults – verhandelte Verträge gehen vor, und ein geschriebenes Recht sagt nichts darüber, wie oft es ausgeübt wird.

Jede Zeile ist eine geprüfte Aussage aus dem Prüfregister des Journals, beim Build aus dem Register aufgelöst. Das Register wird auf Englisch geführt.

  • A 3 of 30 top-ranked vendors' public standard terms carry a numeric renewal cap; 10 discretionary, 8 silent, 6 then-current, 2 none, 1 same-price dataset-uplift-clauses-2026-08 · DFS-UPLIFT-C1
  • A Notice numbers exist in 10 of 30 (0–90 days); promos stripped at renewal by 5, honored by 1 dataset-uplift-clauses-2026-08 · DFS-UPLIFT-C2

Prüfgrade: A, gegen die gedruckte Seite der Primärquelle geprüft · B, Primärquelle, nur Textebene · C, belastbare Sekundärquelle · D, berichtet.