Abbildung 2Aus „Was ist ein Go-to-Market-Modell?“
Blatt für ein Go-to-Market-Modell
Kundensegment und Produktlinie, Kanäle und Umsatzanteile, wer welche Funktion übernimmt, die Governance der Vertriebspartner und den Anlass zur Überprüfung in getrennten Feldern festhalten.
Abbildung 2Blatt für ein Go-to-Market-Modell
Quelle: Entscheidungsblatt des Autors. Das Feld für Segment und Produktlinie folgt Frazier (1999), S. 232-233, zu Mehrkanalsystemen nach Kundengröße und nach Produkt; das Funktionsfeld folgt seiner Verteilung der Kanalfunktionen, S. 235; das Feld für Kanäle und Umsatzanteile folgt den Dimensionen Vielfalt und Intensität bei Homburg, Vomberg und Muehlhaeuser (2020), Online-first-PDF S. 1; die Felder für Partner-Governance und Überprüfung folgen ihren Befunden, Online-first-PDF S. 1, 14 und 17. Die Felder sind Eingaben der Lesenden; es werden keine Unternehmensdaten geliefert.

Aus dem Beitrag
Go-to-Market-Strategie
Was ist ein Go-to-Market-Modell?
Ein Go-to-Market-Modell ist die Mischung aus direkten und indirekten Kanälen für eine Kundengruppe, mit dem Umsatzanteil und den Aufgaben jedes Kanals.
Den Beitrag lesenDiese Abbildung gehört zu einem Essay: Die Zahlen stehen hier, das Argument dort.
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