Tabelle 1Aus „Preisarchitektur ist ein System, keine Preisliste“
Die sieben Schichten der Preisarchitektur
Eine Preisarchitektur ist nur dann kohärent, wenn Messbasis, Versprechen, Zugang, Konditionen, realisierter Preis, Zuständigkeit und Prüfung zusammen gelesen werden können.
Tabelle 1Die sieben Schichten der Preisarchitektur
| Schicht | Feld | Wenn es fehlt | Zuständigkeit oder Auslöser |
|---|---|---|---|
| Wertmetrik | Einheit, Ereignis, Regel, Streitgrenze | Die Rechnung ist präzise, aber die Einheit nicht verteidigbar | Wer besitzt die Metrik? |
| Angebot und Versprechen | Ergebnis, Arbeit, Zugang, Ausschlüsse | Der Käufer erkennt das Versprechen nicht | Welche Umfangsänderung öffnet die Prüfung? |
| Zugang und Berechtigung | Grenzen, Nutzer, Servicefenster, Rechte | Die Gebühr erzeugt eine unbegrenzte Erwartung oder Belastung | Welche Grenze beschränkt den Zugang? |
| Konditionen und Risiko | Abrechnung, Bindung, Verlängerung, Kredit, Währung, Steuer | Gleiche Listenpreise tragen anderes Risiko oder Timing | Welche Kondition braucht Freigabe? |
| Pocket-Price-Brücke | Listenpreis, Rabatt, Gutschrift, Anpassungen je Einheit | Überschrift und realisierter Austausch werden verwechselt | Wer genehmigt sie, und wie lange gilt sie? |
| Preiszuständigkeit und Änderung | Auslöser, Rolle, Kommunikation, Ausnahme, Update, Prüfung | Ausnahmen bilden ein zweites Preissystem | Welche Beobachtung erlaubt die Änderung? |
| Prüfung und Ergebnis | Versprechen, Zugang, Aufwand, Ergebnis | Vertrag oder Verlängerung wird Wertnachweis | Welche Evidenz beendet das Design? |
Bei breiten Tabellen horizontal wischen oder scrollen.
Quelle: Autorenseitige Synthese auf Grundlage von Simon (2015), Sundararajan (2004), Zbaracki et al. (2004) sowie Sousa und Bradley (2008). Alle Bezeichnungen, Fehlerbedingungen und Zuständigkeits-Auslöser sind synthetisch; aktuelle Betriebs- oder Marktdaten werden nicht gezeigt.

Quelle und Evidenz
Jede Zeile nennt eine Aussage zu dieser Abbildung, ihre Quelle und die Art ihrer Prüfung.
- B G04-C1 Price is not one number: the book sets out "the many dimensions of prices": bundles, negotiated prices, wholesale, retail and manufacturers' suggested retail pricesSimon (2015), pp. 11-13 · published full text
- B G04-C2 In B2B the list price is a starting point: suppliers use it "at best as guidance or starting point they negotiate intensely over terms and conditions such as discounts payment terms order minimums and on invoice and off invoice rebates"Simon (2015), pp. 12-13 · published full text
- B G04-C3 The two contracts and the cost of metering, in the paper's own words: it analyses optimal pricing "when both unlimited-usage (fixed-fee) pricing and usage-based pricing are feasible and administering usage-based pricing may involve transaction costs"Sundararajan (2004), abstract and pp. 1660-1662 · published full text
- A G04-C5 The cost types, named: "we identify and measure three types of managerial costs information gathering decision making and communication costs and two types of customer costs communication and negotiation costs"zbaracki-etal-2004-price-adjustment-costs · published full text
- A G04-C6 One firm, and the paper says so: the totals are "1 22 of the company s revenue and 20 03 of the company s net margin": a single U.S. industrial manufacturer, not a benchmarkzbaracki-etal-2004-price-adjustment-costs · published full text
- B G04-C7 The design and the measure: "using data collected from over 300 firms price adaptation and export performance were measured at the export venture level and analyzed by way of structural equation modeling"Sousa & Bradley. (2008) · full-text working paper
- B G04-C8 The conclusion is stated as a strategy implication drawn from cross-sectional associations: "We concluded that international pricing strategies should reflect the environmental characteristics of the foreign market"Sousa & Bradley. (2008) · full-text working paper
Prüfgrade: A, gegen die gedruckte Seite der Primärquelle geprüft · B, Primärquelle, nur Textebene · C, belastbare Sekundärquelle · D, berichtet.
Aus dem Beitrag
Pricing & Umsatzarchitektur
Preisarchitektur ist ein System, keine Preisliste
Eine Preisarchitektur verbindet Wertmetrik, Angebot, Zugang, Konditionen, Pocket Price, Zuständigkeit, Änderung und Prüfung.
Den Beitrag lesenDiese Abbildung gehört zu einem Essay: Die Zahlen stehen hier, das Argument dort.
Zitieren oder einbetten
Verwandte Abbildungen

Tabelle 2Tabelle
Versprechen und Leistungsgrenze des Bundles
Preisarchitektur ist ein System, keine Preisliste

Tabelle 1Tabelle
Die Kontrollkarte für dynamische Preise
Dynamische Preise brauchen Auslöser, Begrenzung und Erklärung

Tabelle 1Tabelle
Versprechen und Kostengrenze einer Preisstufe
Preisstufen sind ein Versprechen mit einer Kostengrenze
Kontakt
Schicken Sie die Frage, an der Sie arbeiten.
Forschung, ein Gastvortrag oder eine Frage aus der Praxis.