Abbildung 2Aus „Was ist eine Markteintrittsstrategie?“
Die Entscheidung über den Markteintrittsmodus
Die erste Wahl ist, ob ein Unternehmen mit anderen Verträge schließt oder sich selbst ins Ausland ausdehnt. Dehnt es sich aus, folgt die Frage, ob es das Eigentum teilt.
Abbildung 2Die Entscheidung über den Markteintrittsmodus
| Wahl | Was das Unternehmen tut | In der Übersicht genannte Partner |
|---|---|---|
| Vertraglicher Markteintritt | Tritt über Verträge mit Unternehmen im Ausland ein | Vertriebspartner, Zulieferer, Lizenznehmer, Franchisenehmer |
| Equity Joint Venture | Gründet eine Vertriebs- oder Fertigungstochtergesellschaft und teilt deren Eigentum mit anderen Unternehmen | Miteigentümer der Tochtergesellschaft |
| Hundertprozentige Tochtergesellschaft | Gründet eine Vertriebs- oder Fertigungstochtergesellschaft und behält das volle Eigentum | Keine im Eigentum |
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Quelle: Brouthers und Hennart (2007), S. 395-396, zur Form, in der Unternehmen in ausländische Märkte eintreten. Die Autoren stellen fest, dass kein Konsens besteht, diese Modi auf einer Dimension von Kontrolle, Bindung und Risiko anzuordnen (S. 419), und zählen in früheren Studien 16 Modustypen (S. 397).

Aus dem Beitrag
Go-to-Market-Strategie
Was ist eine Markteintrittsstrategie?
Eine Markteintrittsstrategie regelt Wo, Wie und Wann des Eintritts. 2001 verkauften die meisten der größten Unternehmen überwiegend in ihrer Heimatregion.
Den Beitrag lesenDiese Abbildung gehört zu einem Essay: Die Zahlen stehen hier, das Argument dort.
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